Endlich fast da: Pille für den Mann

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2012 kommt sie raus – die Pille für den Mann. Der britische Journalist Clint Witchalls (41) testete sie und schrieb seine Erfahrungen in ein Buch. So ganz stimmt das nicht, denn er nahm keine Pille, nicht DIE PILLE, sondern er bekam in den Oberarm eine Sonde, die das Hormon Gestagen abgibt und dazu alle zehn Wochen eine Testosteronspritze. Also eine Simulation der Pille, die wir, Männer, dann alle nehmen werden, ab 2012. Die Folgen bei Clint:

• Er nahm fünf Kilo zu und bekam Biertitten

• Akne

• Er wurde anschmiegsamer, hielt oft Händchen

• Mit seiner Frau redete er häufiger, hörte zu

• Er weinte häufiger

• Die Lust auf Sex stieg nach den Testosteron-Spritzen kurz an, sank dann aber wieder

• Nach neun Monaten wurde er depressiv

Fazit Riesensexmaschine: Es wird Zeit, dass wir solche Erfahrungen nicht den Frauen überlassen.

Der Erfahrungsbericht als Buch: „Die Pille und ich“ (208 S., 7,90 Euro), rororo

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