Albertos erotische Erlebnisse

melken1.jpgAutor: Crackpotnuts // Eine wahre Geschichte: Alberto war ein süsser Brasilianischer Strassenjunge. Der 33 Jährige spielte gerne den ganzen Tag auf der Strasse und ernährte sich von dem, was die Städtische Natur erübrigte. Die Menschen rund um Alberto hatten nicht viel übrig für ihn, sie lachten ihn aus, zeigten mit dem Finger auf ihn. Viele nannten ihn „Milchman“, weil er als Baby gerne Milch trank. Sie zeichneten Karikaturen von ihm, wie er Nachts die Mülltonen durchwühlte und danach gierig die alten Milchtüten ausleckte. Dabei war Alberto an seinem Schicksal nicht Schuld, sein Grossvater hat ihn zur Milchsucht erzogen, war er doch selber ein Milchogoliker, sowie fast alle in der Familie. „Eine Packung Milch, SOFORT!!!“ schrie Alberto einmal eine Verkäuferin an, danach wurde er von Muskulösen amerikanischen Polizisten abgeführt, man nahm ihm sein ganzes Geld, sein Hab und Gut weg und verkaufte es zu billigstpreisen nach Europa, ein Land, dass schon immer vom Milchogolismus anderer Länder profitiert hat. Auf seine Tür schrieben die Gesetzeshüter „Er wollte Milch und Nahrung zu gerechten Preisen, sollte das noch jemand wollen, ended er wie Alberto Zizzerone“, daneben malten sie ein smiley, es sollte so aussehen als hätte dieses ein Jugendlicher gemalt, damit die Polizei ihr Ansehen beim erniedrigen der anderen bewahren konnte. Dannach lachten die Polizisten, tranken Milch und assen süsse Kekse.

Alberto findet ein neues Leben:
Alberto war am Boden zerstört, seit dem „Polizistenzwischenfall“ war ihm schwer ums Herz und er blies Trübsal auf einer kleinen Müllhalde.
Doch eines Tages sollte sich alles ändern, sich sein ganzes Leben umdrehen, wie eine Pralline die man aufmacht, und „puff!“ die ganze Verpackung ist weg. Innendrin liegt eine Schokofarbene Pralline, die man dann in den Mund legt und langsam daran saugt, sie mit der Zunge streichelt und drückt, bis das Innere der Pralline durch die Membran nach Aussen dringt und die ganze Zunge in ein süsses Meer taucht. Und dann schluckt man es hinunter, man schluckt es gerne hinunter, nur um diese verbotenen Schluckgeräusche machen zu dürfen.

Tante Friedas Gnade:
Sie war fett und behaart, und doch holte sie Alberto von der Strasse, gab ihm eine neue Wohnung und Milch. Sie umarmte ihn und bot ihm an bei ihr zu wohnen, er müsse ihr nur jeden Morgen Frühstück machen und Berta streicheln und dürfe nie aus der verbotenen Bonbonschachtel die sich im Kühlschrank befindet essen. Alberto bejate dies mit einem Nicken und war übermessig froh. Beide stiegen in ein Taxi, das sie wohlbehalten zu Friedas Wohnung fuhr. Als sie angekommen waren verwöhnte sie ihn mit Milch und streichelte sein Feuerrotes Haar. Schnell wurde es Abend, Alberto durfte in ihrem Kleiderschrank schlafen, sie deckte ihn mit ihren Brüstenhaltern zu und gab ihm einen langen nassen Gutenachtkuss mit der Zunge, sowie es bei allen Zizzerones üblich war. Beide schliefen tief und fest ein. Früh morgens, als Alberto auf die Toilette musste, und dabei war die knarrende Tür des Schrankes aufzumachen, bewegte sich Frieda im Bett. Sie war Nacktschläferin und gerade dabei aus ihrem Bett zu steigen. Alberto konnte alles durch die grossen Spalte des Schranks beobachten. Mit ihrer linken Hand gab sie die Decke weg, beide Schamlippen waren deutlich zu erkennen. Wie zwei rasierte Kaktuse stachen sie ins Auge und wollten „mehr“. Sie drehte sich um. Ihr Po sah wie das eines neugeborenen Babys aus, doch war es um ein vielfaches grösser und oben vielfach behaart.

1 Bonbon zu viel:
Nachdem das Frühstück fertig war, streichelte er Friedas Hausmousquito Berta, sowie es abgemacht war. Frieda zog sich ihre Arbeitskleidung über und ging zur Erzmiene, wo sie Tag ein Tag aus mit den anderen Männern nach Erz grub. Wie gewohnt gab es den Aufwiedersehenskuss mit der Zunge und einen Klapps auf die Popohälften. Alberto war endlich allein in der Wohnung. Schnell wollte er sich unbemerkt an die verbotene Bonbonschachtel ranmachen. Zuerst sperrte er Berta in einen Käfig, damit er ungestört zu Werke gehen könnte. Das Vieh summte wie verrückt, doch als es endlich im Käfig war beruhigtee es sich.
Er eilte zum Kühlschrank und holte die Bonbonpackung heraus. Alberto öffnete es mit heftigen Bewegungen und Affenschreien. Berta beobachtete sein tun vom Käfig aus.
30 verschiedenfarbige Bonbons spiegelten sich in seinen Augen. Wie ein Kleinkind seine kleinen Affenhände zum ersten mal zur Milchbrust hinbewegt, so bewegte Alberto seine Hände zu den mit Milch gefühlten Bonbons. Das erste hatte die Form von Pierce Brosnan, mit dem Unterschied, dass es Schockofarben war. Schnell steckte er es in seinen Mundapparat und lutschte so kräftig wie er nur konnte daran, bis die ganze Milch aus allen winkeln seines Mundes tropfte.
Berta konnte noch immer nicht fassen, dass er Zeuge von so einer Perversion würde. Alberto keuchte förmlich, als die Schockolade in seinem Mund zerfloss und seine Speiseröhre drohte zu verkleben. Lautes stöhnen und Erregung durchfluteten den Raum, während „Pierce Brosnan“ sich immer mehr im Rachen auflöste.
Das nächste Bonbon war nun an der Reihe. Berta begann nervös zu werden, ihr summen wurde lauter. Alberto zog nun seine Hose aus, er wollte dieses eine Mal mit mehr als nur mit seinem Mund spielen. Er nahm das grösste Bonbon, eine kleinimitation von Paris Hilton, und bohrte mit seinem Backenzahn ein kleines Loch hinein. Danach setzte er sich mit den Eiern auf alle Prallinen und rieb kräftig daran, während er sich mit der anderen Hand am Hauptgenital erfreute. Fast am kommen nahm er nun das Bonbon mit dem Loch und rieb kräftig, bis er wie ein grosser Gorilla seine kostbare Flüssigkeit in die Milch goss, die dadurch gezwungen war auszulaufen und dem Männlichen Saft Platz zu machen. Ein lauter Frauenschrei erhallte durch die ganze Wohnung, so schön war dieses Erlebniss für Alberto.
Plötzlich hörte er wie die Tür zuknallte, das musste Berta sein. Schnell zog er sich wieder an und steckte die Packung sammt aller Prallinen wieder in den Kühlschrank.

Bertas Achseln riechen anders:
Frieda war da. Sie strahlte übers ganze Gesicht. Doch als sie das nervöse summen ihres Mousquitos bemerkte war ihr Bange ums Herz. „Was ist los hier?“. Schnell roch sie an Bertas Achseln, „Sie riechen ja ganz anders als gewohnt“. Alberto zuckte mit den Schultern, „Ich habe nichts gemacht, vielleicht ist sie fremde Männer nicht gewohnt.“, sagte er.
Frieda war es wichtig Ordnung und Frieden ins Haus wiederzubringen. Sie zwang Alberto einen Kokosfiorgykakao zuzubereiten und versprach allen eine Überaschung. Als sie dann versammelt am Tisch sassen ging sie zum Kühlschrank und holte die Prallinenschachtel. „Ich habe diese Prallinen für genauso eine Situation aufgehoben“, lachte sie. Dann drückte sie einem jeden ein Bonbon in die Hand, sich selbst das grösste „Paris Hilton“ Bonbon nehmend. Genüsslich zerbiss sie es und liess die ganze Flüssigkeit in ihren Mund tropfen. „Die Milch schmeckt diesmal sehr gut Jungs“, sagte sie zufrieden und schluckte heftigst, „ugh ugh ugh shhhllll ugh“ unwissend, dass es Albertos Babyzeugungssaft war.
Im selben Moment schwollen ihre Schamlippen an, eine tiefe Erregung berührte ihren Körper. Unter dem Vorwand auf die Toilette zu müssen lief sie ins Bad und verteilte die „Milch“ der Pralline über Ihr wunderschönes Geschlecht, spielte damit, bis die Schokolade und ihr „Intimparfam“ eins wurden.

Friedas Prallinenkind:
Es ist der Fantasie des Lesers überlassen wie diese wahre Geschichte augegangen ist. Fühlen sie sich frei eine Fortsetzung zu schreiben.

 

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