Spam-Porn-Poem I

Nun sind zwar, dank dem wunderthätigen Schutzpatron, in Padua schöne Mädchen mit rosigen Fotzen eben keine Seltenheit, wohl aber Mädchen von so seltener Schönheit wie diese DA die ich dort sah, slitterfasernackt, im Cabrio, der Sonne entgegen brausen, die Capri Sonne geschickt zwischen den geschürzten Lippen, haltend, soviel Sonne, sogar der Geruch von Sonnencreme über dem ganzen Land, toll!

Wenn ein Fremder in der Stella d’Oro oder im Imperatore romano Fuckhotel abstieg und sich beim Lohnbedienten nach den Merkwürdigkeiten der Stadt erkundigte, so war es der Name der reizenden Eusemia Pappagalli, welcher regelmäßig den ersten Platz einnahm; dann erst folgte der Santo, der Prato della Valle, der Palazzo della giustizia und die anderen Kuriositäten bis auf Petrarchs ausgestopfte Katze in Arqua herab. Aber die güldene Fotze mit künstlicher Sekretproduktion war mir die liebste – zugegeben ein Geheimtipp für Sekretfreunde wie mich und Margarete Roche, die Erfinderin der Smegma-Magerine und dem Actimell-Fotzenpuder für die gute Fotzenflora UND Fauna! Und, bei der Seele des heiligen Filippo Neri! Diese Ehrenstelle verdient sie mit vollem Fug und Recht.Woher dieses Lyrische Gerüst her ist? Aus meiner täglichen Spampost natürlich, die immer in meinem Mailkasten landet und von mir unbeachtet bleibt. Fraglich ob ein geheimer Code dahinter steckt. Wenn ja kann nur die Verarbeitung, durch Anreicherung also Expansion, ins weitere unsinnige, dem Phänomen „Spamlyrik“ näher kommen, immer näher, bis unter den Nillenrand, groß wie ein Zierteller.Weiter im Text, Freunde der Unterhaltung und der gepflegten Onanierkunst: Es war die reizendste

Blondine, die man sich denken konnte. Ja, die reizend dicktittige mit den dürren Schenkeln, die meine Aufmerksamkeit an sich riss wie ein Trunkenbold auf Entzug das Rasierwasser des Krankenhausnachbarn. Der Bettkollege mit dem eitrigen Knorpelschaden und den feuchten Träumen in denen Lernschwester Hildegard eine zentrale Rolle spielte (beatmend und sezierend und einen Kübel Buchstabensuppe herbeischaffend).

Das Goldgitter der Wimpern fiel von tiefblauen Augen herab; ihr Mund strotze vor sexuellen Tatendrang! Super! Da konnte man drauf aufbauen! Auf diesen Mund! Eine halbe Stadt mit Opernhaus und Loge für den toten Klaus K. Ich schweife ab. Münder lassen schweifen, abschweifen, so istdas im Buchstabenbetrieb DES INSTITUTS.

Ich könnte euch erzählen, wie ihre Stirn die der Kapitolinischen Venus, ihr Arm den der Hebe von Canovo im Palazzo Albrizzi bei weitem an Schönheit übertroffen habe. Da sind aber nur Worte, frostige, hohle Worte. Jeder meiner verehrten Zuhörer denke sich die erste Geliebte seiner Jugend, wenn er eines Gleichnisses bedarf; jede meine schönen Zuhörerinnen wolle sich ihr eigenes Spiegelbild vergegenwärtigen – so und nicht anders kann es mir gelingen, Ihnen ein treues Bild von der holden Brenta-Blume, wie Eusemia von allen genannt wurde, zu entwerfen.

Dann spreitze sie urplötzlich ihre lange Beine, öffnete ihre Öffnung und der Held, ein lustiger Mensch im Affenkostüm (ganz im Innern ein Ferkel) stieß zu mit seinem Penis und dann begann das muntere Quicken, das wir alle kennen aus dem Nachbarzimmer im Ibis-Hotel. Bis zum nächsten Mal, euer Gonzorro aus Matahari!

Autor: Gonzorro

Mehr von Gonzorro unter http://www.texxxt.de

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